Du + BERSCH = 100% customized

BERSCH-Bikes unterstützt Racer und Nachwuchsfahrer

 

Du heizt gerne auf Tracks und Trails mit dem Bike – dann bist Du bei BERSCH-Bikes genau richtig!

Sowohl unsere Wurzeln als auch unser Herz hängt am Rennsport: Straßenrennen, Cross Country, Marathons und Enduro. Deshalb haben wir unser neues Sponsoring-Programm ins Leben gerufen, um Dich maximal mit Spitzentechnologie und umfassenden Support zu unterstützen.

Wenn Du also an fünf Veranstaltungen oder Wettkämpfen in der kommenden Saison 2012 teilnehmen möchtest, bietet Dir BERSCH-Bikes ein maßgeschneidertes Paket zum Sponsoringpreis an. Du kannst aus drei verschiedenen Basis-Teambikes wählen – ganz nach Deinem persönlichen Bedürfnis, Einsatzzweck und natürlich Deiner Vorliebe:

…für die Straße das pfeilschnelle und superleichte Rennrad RR cf Team,

…oder für Cross Country das extrem wendige und sehr leichte 26er Mountainbike XC cf Team,

…oder für Marathon aber auch CC bestens geeignete, superschnelle 29er MTB XC29 cf Team.

All unser Teambikes basieren auf einem Carbon Monocoque Rahmen neuster Generation. Die Ausstattung als solches besteht aus SRAM DriveTrain, RockShox Suspension, Formula Bremstechnik, sowie Ritchey und KCNC Leichtbauteilen. Die bewährte Laufradtechnik kommt aus dem Hause Veltec.  Alle Teile und Konfigurationen wurden bereits eingehend von uns getestet und als absolut renn- und einsatztauglich befunden. Bei BERSCH wird unter anderem besonders auf die Ergonomie und Sitzposition geachtet – aus diesem Grund ist bei jedem Fahrrad ein Bike-Fitting, durchgeführt vom dipl. Sporttherapeuten schon dabei!

Das ganze gibts zum Vorzugspreis mit vielen zusätzlichen Extras!

Du bist neugierig geworden – dann klick für die Details einfach hier:

                                    BERSCH Team Bikes

 

Alles andere als Schneckentempo beim MTB-Marathon in Schneckenlohe – BERSCH-Biker Uli Schmittlutz gewinnt auf der Kurzstrecke

Am Ende der langen Mountainbike-Saison stand für die BERSCH-Biker Uli Schmittlutz und Christian Langhans der konditionell fordernde MTB-Marathon im oberfränkischen Schneckenlohe zwischen Kronach und Coburg auf dem Programm. Bei widrigen Wetterbedingungen in Form von Dauerregen schlugen sich beide auf der Kurzdistanz ordentlich: Uli Schmittlutz gewann das Rennen der Hauptklasse und Christian Langhans wurde bei den Senioren I Zweiter.

Gar nicht im Schneckentempo setzten sich rund 170 Biker auf der neutralisierten Geländeabfahrt in Gang. Gleich in vorderster Front: die grünen BERSCH-Trikots. Eine Sechs-Mann-Spitzengruppe setzte sich nach dem sehr schnellen Start ab – und der Regen wurde stärker und stärker. Ideal zeigte sich auf diesem abwechslungsreichen 25km-Parcours die Zweifach-KCNC-Kurbel: Schnelle Geraden ließen sich ideal auf dem großen Blatt bewältigen, die steilen Anstiege forderten das kleine 29er-Blatt. Längere Teer- und Schotterwegpassagen gegen Schluss ermöglichten einen schnelle Zeit unter einer Stunde auf den knapp 25 Kilometern. Klitschnass und dreckig von oben bis unten hatten es die BERSCH-Biker besonders eilig um ins Warme zu kommen, Schmittlutz überquerte die Ziellinie als erster der Hauptklasse, knapp gefolgt von Senioren I-Fahrer Langhans, der sich über Platz zwei freuen konnte.

Uli – wir gratulieren dir zu dem grandiosen Einstieg, bzw. Erfolg auf deinem neuen BERSCH und wünschen weiterhin so viel Spaß damit!

 

…seit September 2011 dürfen wir Uli Schmittzlutz aus Bamberg als neuen BERSCH-Biker begrüßen und können gleich überragendes über ihn berichten!!

Lest selbst….

 

Heute am 05.06.2011 bestitt Chritian Langhans sein erstes Rennen mit dem neuen BERSCH XC29, welches er zu Erprobungszwecken einsetzte. Es handelte sich um das OTV – Cup Mountainbike-Rennen in Painten bei Kehlheim. Das Starterfeld bestand annähern nur aus Elitefahrern. Bei den Amateurfahrern kamen gerade zwei in Ziel…! Ohne größere Um- und Einstellungsarbeiten konnte es dann auch schon zur Startaufstellung gehen. Es galt 5 Runden ‘a 5,9 km zu bestreiten. Mit den 2×10 Schaltung hatte sich Christian bereits mit seinem XCsl bestens vertraut gemacht. Der technisch nicht so schwierige, aber sehr schnelle und steinige Kurs war wie gemacht für den 29er. “Das Bike liegt wie ein Brett…” so Christian nach dem Rennen. Auch die höheren Kurvengeschwindigkeien, generiert durch die größeren Auflagefächen den 29-Zoll-Rades begeisteren Christian auf Anhieb. Letzendlich sprechen die Zahlen für sich: 4ter Platz bei den M30 und 10 Platz in der Gesamtwertung sind beieinen Umstieg ohne große Eingewöhnung beachtlich – Herzlichen Glückwunsch!

Wir sind gespannt, welches Bike Christan beim 24-Stunden-Rennen von Maxhütte verwenden wird?!

Auch dir Michael, vielen Dank für deine Mail! Wir sind ebenso begeistert wie du, dass du das richtige Bike für deine Vorhaben gefunden hast. Anbei ein Ausschnitt aus deinem Bericht.

“Hallo Bernd, 

wollte Dir nur mitteilen, dass mein maßgeschneidertes neues Bersch wie angegossen passt.

Habe am 08.03.11 meine Hausrunde( Eilsbrunn-Befreiungshalle Kelheim und zurück, 42 KM 780 HM ) mit meinem neuen Bersch absolviert und der Unterschied zu meinem alten Corratec ist schon der Hammer. Mein Bersch hat einen Vortrieb als ob Bergauf von hinten noch jemand anschiebt. Die neue Schaltung 2×10 ist auch genial, obwohl man weniger Gänge zur Verfügung hat, ist man flexibler. Die 10′er Kassette hinten ist super.

Federgabel und Dämpfer verleihen im Wald bei Wurzelpassagen und sonst ein super sicheres Fahrgefühl. Wahnsinns Vortrieb, absoluter Fahrspass Bergab, Super Geradeauslauf das Paket, Schaltung-Geometrie-Übersetzung-Laufräder-Reifen-Bremsen-Federung-Rahmen verleiht dem Bersch ein Handling für alle Bikerlebenslagen.

Ich freue mich schon auf meine Gardaseetour meinen Karwendelmarathon, das 24H Rennen in Bad Gögging und 5 Tage Südtirol, da ist mein Bersch genau der Richtige Partner dafür. Danke Bernd, dass du mir soviel Freude gemacht hast, Dich muss man echt weiterempfehlen, sehr gute Beratung, keine Räder von der Stange, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Spitzen Qualität, nochmals vielen Dank  -  Michael”

Christian, herzlichen Dank für deine Email! Wir freuen uns mit dir, dass dein erster Eindruck so überzeugend ausfiel. Anbei ein Ausschnitt aus deinem Bericht.

Endlich Sonnenschein. Acht Grad Celsius. Der Frühling lässt sich blicken! Zeit für die allererste Ausfahrt mit meinem neuen schwarzglänzenden Bersch RR-Light Rennrad. Spannend natürlich: Wie sitze ich darauf? Wie fährt es sich?
 
Erster Eindruck: Sattel zu tief. Also schnell korrigiert, und siehe da, es fühlt sich sofort richtig gut an. Der schwarze Bolide läuft gut geradeaus, aber auch die ersten Lenkmanöver zeugen von spielerischer Wendigkeit.
Am ersten kleinen Ansieg gehe ich aus dem Sattel und merke, dass der Bersch-Rahmen mit seinem stark abfallendem Oberrohr nicht nur optisch ansprechend, sondern auchwirklich funktionell gebaut ist: Die Kraft wird in Vortrieb umgesetzt, ohne Wenn und Aber. Besonders der steife Lenkkopfbereich in Verbindung mit der genialen Ritchey WCS Carbongabel überrascht mich positiv, da merke ich einen deutlichen Unterschied zu meinem alten Carbonrahmen. Bergab fühlt sich da der Alurahmen ein Stück sicherer an. Auch die Dura-ace-Gruppe ist über jeden Zweifel erhaben.
 
Jetzt trete ich gleichmäßig auf einer flachen längeren Geraden. Super am Bersch: das Oberrohr in schmaler Hochprofilform. Damit kann man stilistisch sauber und aerodynamisch günstig die Knie sehr eng am Rahmen vorbeiwirbeln lassen. Genial! Eine weitere echte Verbesserung im Vergleich zu meinem alten Rennrad mit querovalem und damit breitem Oberrohr.
 
Den Schlussanstieg meistert das Bersch RR-Light ebenfalls mit Bravour. Zwar bin ich nicht in Rekordzeit oben, das liegt aber ganz klar an der fehlenden Power in den Oberschenkeln!
Da werden also noch einige Bersch-Bike-Kilometer folgen, es ist ja erst Februar…
 
Zuhause angekommen, werfe ich noch einen Blick auf die Details: Sehr saubere Schweißnähte, Decals unter Lack: hochwertig gemacht!
Mein Fazit: Ein sportliches Rennrad, das den Vergleich mit den etablierten Marken nicht scheuen muss.
Klar, Aluminiumrohre belasten die Waage stets um ein paar Gramm als ein Carbonrahmen, aber davon war draußen auf der Straße nun wirklich nichts zu spüren! Selbst Radprofis sind technische Verbesserungen wichtiger als extremes Leichtgewicht.

Vielen Dank für deine Email, Gerd. Wir freuen uns mit dir, dass deine erste Tour so viel Spaß gemacht hat.
Anbei ein Ausschnitt aus deiner Email.

“…erstmal vielen Dank, dass Du Dir gestern nochmal so viel Zeit für mich und mein BERSCH genommen hast!

Ich habe heute Vormittag noch etwas Fein-Tuning gemacht und bin dann nachmittags meine Hausrunde gefahren. Bei den Bedingungen heute (siehe Foto) habe ich für die 22 km über 1,5h gebraucht – die Runde ist also eher technisch, kein Tempo bolzen! Was soll ich sagen? Das Bike fährt sich mindestens genauso gut, wie es aussieht! Die Umgewöhnung von meinem alten Rad zum BERSCH ist praktisch nach den ersten Metern schon erledigt  gewesen. Vor allem durch die tolle Funktion der Komponenten.

Überhaupt: so komfortabel, präzise, schnell und leichtgängig habe ich noch nie “geschalten”. Insbesondere den “Zeigefinger-Hebel” finde ich ganz witzig: ich wusste nicht, dass der sich in beide Richtungen bedienen lässt. Ich dachte das wäre erst ab der 980er Serie möglich. Und dass man mehrere Gänge auch in dieser Schalt-Richtung auf einem Zug schalten kann ist echt top! Mein BL-M950 am Klein kann das nicht.

Die Bremsen funktionieren auch super! Vor allem auch bei Schnee – das ist für mich ein völlig neues Erlebnis! Das wird mir mindestens genauso in Erinnerung bleiben, wie das erste mal mit V-Brakes bremsen. Der Vortrieb ist phänomenal, bei langen (technisch einfachen) Auffahrten habe ich das Gefühl, dass das Rad 2 oder 3 Kilo leichter ist als das Klein. In den technischen Auffahrten klettert es einwandfrei, allerdings hebt das Vorderrad etwas leichter ab als beim Klein. Der Abstand zwischen Lenker und Vorderradachse ist zwar bei beiden Bikes 65 cm, die absolute Lenker-Höhe über den Boden ist aber beim BERSCH 2 cm höher. Das wir wohl die Ursache sein.

Zur Gabel: wieder ein Quantensprung – naja, ich fahre halt durchschnittlich alle 5 Jahre eine neue Gabel. Und da geht die Entwicklung immer weiter und weiter. Mein erster Fahreindruck ist also wirklich sehr, sehr gut. Ich hatte mit wesentlich mehr Problemen bei der Umstellung gerechnet.”

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